Die unten genannten Anwender äußern sich offen und frei von falscher Scham. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Namen anonymisiert dargestellt sind.
Günther Karrenberg, 43 Jahre, Baustoffhändler
„Etwa vor 7 Jahren fing es an. Ich spürte, dass ich langsam aber sicher immer früher schlapp machte. Davor konnte ich 14 Stunden am Tag arbeiten, oft ohne richtige Pausen. Nur schnell was essen und dann wieder reinklotzen. Ich sprühte förmlich vor Energie und mein kleiner Baustoffhandel lief wie am Schnürchen …
Als ich meinen Arzt darauf ansprach, dass ich mich an manchen Morgen sogar zum Aufstehen zwingen müsse, hielt er das in meinem Alter für ganz normal. Es läge am sinkenden Testosteron-Spiegel und ich solle doch einfach etwas kürzer treten. Doch genau das, wollte ich nicht hören und schon gar nicht einfach so akzeptieren. Also, habe ich stundenlang im Internet recherchiert und mich auf vielen Gesundheitsseiten schlau gemacht, besonders auf solchen, die das Thema Männergesundheit behandeln. Irgendwann bin ich dann auf dieses Testoviril gestoßen. Na ja, viel versprechen können die ja, dachte ich. Was das Zeug wirklich kann, wird sich schnell rausstellen. Also, warum nicht einfach mal ausprobieren. Wegen der Geld-zurück-Garantie, hatte ich ja nichts zu verlieren …
Drei Tage lang spürte ich so gut wie nichts. Dann ging es los: Ich hatte das Gefühl, meine körpereigenen Akkus würden allmählich aufgeladen. Und tatsächlich, nach etwa vier, fünf Wochen waren sie wieder voll auf Höchstleistung.
Endlich bin ich wieder der alte Günther, der sozusagen mit Full-Power die Herausforderungen des Tages bewältigt und auch in gewissen Stunden mit Lust und Leidenschaft seinen Mann steht …“
Bernd Richter, 51 Jahre, Realschullehrer
„Burnout-Syndrom, das kennen wir doch alle, antwortete mein Kollege mitleidig, als ich mich ihm anvertraute. Doch ich fühlte mich nicht überfordert oder vom Schulalltag frustriert. Nein, ich verlor irgendwie an Kraft – mental wie physisch. Selbst meinen geliebten Sportunterricht machte ich nur noch als Pflichtprogramm. Dabei sollte es mir doch eigentlich gut gehen: Wirklich glücklich verheiratet, die Kinder schon aus dem Haus, finanziell alles in trockenen Tüchern …
Und dann diese Antriebslosigkeit, die nichts Depressives an sich hat, sondern sich einfach nur alt anfühlt. Dabei bin ich doch erst 51, noch dazu ein gut trainierter Sportlehrer. Zugegeben bin ich auch ein Genussmensch, ohne zu Übertreiben – doch selbst zu meinem „heiligen“ Wein-Stammtisch, am ersten Samstag im Monat, musste mich meine Frau nahezu hintragen …
Vor etwa einem halben Jahr flatterte mir dann diese Werbung ins Haus: So gewinnen Sie mehr Kraft, Potenz & Energie …
Schön wär’s, viel mir als erstes dazu sein. Einfach ein paar Pillen schlucken und alles ist so wie früher. Früher hätte ich so einen offensiven Reklamebrief auch nie gelesen. Trotz der vollmundigen Geld-zurück-Garantie, habe ich aber erstmal geprüft, was in diesen Testoviril-Kapseln eigentlich drin ist. Und tatsächlich fand ich im Internet viele, auch wissenschaftliche Nachweise über die Wirkungen der Inhaltsstoffe …
Meine Entscheidung, Testoviril zu bestellen und der Verzehrempfehlung über mehrere Wochen diszipliniert zu folgen, war sicher eine meiner besten Entscheidung der letzten Jahre. Die vier Kapseln zum Abendessen gehören mittlerweile – wie die morgendliche Nassrasur –zu meinem alltäglichen, männlichen Ritualen …
Franz-Xaver Strobl, 72 Jahre, Pensionär
„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an. Mit 66 Jahren, da hat man Spaß daran …
Für mich hörte der Spaß allerdings schon fünf Jahre früher auf. Denn so ab Anfang 60, ließ mich mein bestes Stück immer häufiger – im wahrsten Sinne des Wortes – hängen. Sicher war mir klar, dass ich nicht ewig wie ein 30-Jähriger sexuell aktiv bleiben konnte. Doch dass es bald vielleicht nur noch mit der blauen Pille funktionieren sollte, traf meinen Männerstolz wie mit einem Tiefschlag.
Irgendwie verließ mich damit auch die Vorfreude auf das, was ich mir jahrzehntelang hart erarbeitete: Einen sorgenfreien Lebens-Herbst mit Lust und Liebe zu genießen. Trotzdem wollte ich mir keine chemischen Keulen vom Hausarzt verschreiben lassen …
Dann empfahl mir ein gut befreundeter Kegelbruder einen Heilpraktiker, der auf Männergesundheit spezialisiert ist. Dieser stellte über eine Blutanalyse fest, dass mein Testosteronsspiegel sozusagen im Keller war. Um ihn wieder nach oben zu bringen, sollte ich meinem Körper genau die Nährstoffe zuführen, die ihm fehlen und dazu gab er mir eine Probepackung Testoviril mit.
Etwa nach zwei Wochen – ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet – spürte ich eine Art Energieschub. Es war so, als ob jemand den richtigen Knopf gedrückt hätte. Ich war wieder voll da – ein neuer Mensch in alter Frische. Seitdem halte ich meinen Testosteronspiegel mit Testoviril im grünen Bereich. Auf Anraten meines Heilpraktikers setze ich einmal im Jahr für 6 Wochen aus, um einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden …“
